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Unterschätzte Gefahr - Ablenkung am Steuer

 
Anmoderationsvorschlag: In den Sommerferien geht es für viele in den Urlaub. Auf unseren Straßen ist eine ganze Menge mehr los als sonst. Dazu ist es heiß, die Fahrten meist lang, man fährt durch Gegenden, die man vielleicht nicht so gut kennt, quält sich durch Staus und muss natürlich auch die Kinder auf der Rückbank bei Laune halten. Wieso das nicht nur anstrengend, sondern auch brandgefährlich sein kann, weiß Jessica Martin. Sprecherin: Lange Fahrten, laute Musik, schlechtgelaunte Kinder, mal eben kurz telefonieren oder das Navi programmieren: O-Ton 1 (Bernd Engelien, 24 Sek.): "Das ist alles Ablenkung im Straßenverkehr. Und dass das Unfallursache Nummer eins ist, das ist bei Vielen noch nicht wirklich im Bewusstsein angekommen. In der öffentlichen Wahrnehmung ist da in erster Linie Alkohol am Steuer immer im Kopf, wenn es um Gefahren geht, genauso wie das zu schnelle Fahren, aber die Unaufmerksamkeit des Fahrers ist in der Tat das Unfallrisiko Nummer eins." Sprecherin: Warnt Bernd Engelien von der DA Direkt Versicherung. O-Ton 2 (Bernd Engelien, 19 Sek.): "Es gibt eine ganz aktuelle Studie aus dem Nachbarland Österreich, und die belegt, dass Ablenkung bei jedem dritten tödlichen Autounfall eine Rolle gespielt hat. Und die Smartphone-Nutzung, die spielt dabei eine ganz besonders große Rolle, denn sie ist hauptverantwortlich für die schlimmsten Autounfälle." Sprecherin: Denn auch der kurze Blick aufs Handy oder die ruckzuck getippte Nachricht sind bereits zu viel. O-Ton 3 (Bernd Engelien, 17 Sek.): "Schon wenige Sekunden Ablenkung können in der Tat fatale Folgen haben: Erst kürzlich hat ein Praxistest der DA Direkt Versicherung ergeben, es reichen schon beispielsweise zwei Sekunden, wenn man bei Tempo 100 abgelenkt ist, um dann 50 Meter im Blindflug zu fahren." Sprecherin: Jetzt sind zwar die Gesetze verschärft worden, was die Smartphone-Nutzung am Steuer betrifft, aber selbst die erhöhten Bußgelder schrecken längst nicht alle ab - die Ablenkungsgefahr ist nach wie vor groß. O-Ton 4 (Bernd Engelien, 16 Sek.): "Zudem gibt es auch noch andere, zwar legale, aber nicht minder gefährliche Ablenkungsquellen. Das kann beispielsweise die Bedienung des Navigationsgeräts sein. Das kann aber auch ein quengelndes Kind auf der Rückbank sein, oder eine lebhafte Diskussion oder sogar ein Streit mit dem Beifahrer." Sprecherin: Wichtig ist, dass sich jeder Fahrer bewusst macht, welche Folgen eine - egal, wie kurze - Ablenkung haben kann. O-Ton 5 (Bernd Engelien, 21 Sek.): "Und unser Tipp ist, wenn man merkt, dass man nicht mehr so konzentriert ist, dass man sich durch die Umgebung, insbesondere in der Ferienzeit vielleicht sogar - neue Landschaften, Städte und Verkehrsführungen - abgelenkt fühlt, dann sollte man einfach folgendes machen: Anhalten, aussteigen, sich ein bisschen entspannen und wieder auf gute Gedanken kommen. Und dann erst weiterfahren." Abmoderationsvorschlag: Ob Smartphone, Navi, schnell was essen oder quengelnde Kinder - schon bei zwei Sekunden, die man abgelenkt ist, legt man bei Tempo 100 mehr als 50 Meter im Blindflug zurück.

Pressekontakt: Zurich Gruppe Deutschland
Unternehmenskommunikation
Bernd O. Engelien
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