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Lehrieder: Bedeutung der Reisefreiheit für den Mauerfall würdigen

 
Tourismus ist Erfolgsgeschichte in den neuen Bundesländern In dieser Woche debattiert der Deutsche Bundestag über den Mauerfall am 9. November 1989. Die Koalition hat zu diesem Thema auch den Antrag "30 Jahre Mauerfall und Reisefreiheit - Erfolgsgeschichte Tourismus" eingebracht. Dazu erklärt der tourismuspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Paul Lehrieder: "Reisefreiheit gehörte zu den zentralen Forderungen bei den damaligen Demonstrationen gegen das SED-Regime und hat eine große Bedeutung für den Mauerfall. Die Verkündung der Reisefreiheit gab auch den Startschuss für den Aufbau einer erfolgreichen Tourismuswirtschaft in den neuen Ländern. Deutschland hat damit insgesamt als Reiseziel erheblich an Attraktivität gewonnen. Nach der Wiedervereinigung war der Tourismus einer der wenigen Wirtschaftssektoren der neuen Bundesländer mit kurzfristigen Wachstums- und Beschäftigungschancen. Dies galt vor allem in Regionen mit weniger günstigen Rahmenbedingungen für industrielle Aktivitäten. Seit 1993 stiegen die Übernachtungen ausländischer Gäste in den neuen Ländern um 500 Prozent auf 20,5 Millionen im Jahr 2018, während sie sich in den alten Bundesländern um 115 Prozent auf 67,1 Millionen erhöhten."

Pressekontakt: CDU/CSU - Bundestagsfraktion
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