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Reiselust neu entfacht: Reise-Bucketlist der Deutschen wächst und wächst

 
Schule daheim, Arbeit daheim, Freizeit daheim - wer 2020 ferne Länder entdecken wollte, dem blieben oft nur Bücher, Filme oder die eigene Fantasie. Reisen machen, die Wohnung gegen Sommer, Sonne, Strand und Meer eintauschen? Für viele Menschen im letzten Jahr Fehlanzeige. Der Urlaub 2021 soll aber wieder ganz anders werden. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls die "Vacation Deprivation-Studie" des führenden Online-Reisebüros Expedia, die sich mit den Tendenzen und Einstellungen rund um das Thema Urlaub und Urlaubsverhalten befasst. Die Bucketlist wächst Sich für die Entbehrungen des letzten Jahres entschädigen: So oder so ähnlich dürfte für viele der gute Vorsatz für das neue Jahr lauten, der ganz oben auf der Liste steht. Bei vielen hat die unfreiwillig lange Zeit, die sie in den eigenen vier Wänden verbringen mussten, die Reiselust neu entfacht. Von den 68 Prozent der Befragten, die laut eigenen Angaben eine Reise-Bucketlist führen, haben ganze 44 Prozent diese Wunschliste seit der Pandemie noch einmal um einige Ziele erweitert. Knapp die Hälfte der Befragten (44 Prozent) wäre auch bereit, tiefer als geplant in die Tasche zu greifen. Mehr Urlaubstage, mehr Dankbarkeit Reisewarnungen, Grenzschließungen und Quarantänebestimmungen haben dafür gesorgt, dass deutsche Arbeitnehmer im letzten Jahr deutlich weniger Urlaubstage in Anspruch genommen haben als sonst - nur 23 im Vergleich zu sonst 27 Tagen. Die Deutschen haben im weltweiten Vergleich damit dennoch weit mehr Urlaubstage genommen als der Durchschnitt (14.5 Tage) und nur die Franzosen haben 2020 mit durchschnittlich 24 Tagen mehr Urlaub genommen. Das Bedürfnis, "verlorene Urlaubszeit" nachzuholen, ist bei 19 Prozent Einwohner der Bundesrepublik groß. Ganze fünf zusätzliche Tage, also insgesamt 28 Tage, werden laut der "Vacation Deprivation-Studie" für das Jahr 2021 durchschnittlich mehr eingeplant. Wenn man bedenkt, dass die große Mehrheit (87 Prozent) der festen Überzeugung ist, dass regelmäßiger Urlaub wichtig für die psychische wie physische Gesundheit ist, so überrascht es nicht, dass sage und schreibe 78 Prozent der befragten Deutschen nach dem letzten Jahr Urlaub deutlich mehr wertschätzen als zuvor. Nicht die Entfernung ist wichtig, sondern das Gefühl Wer denkt, den Deutschen gelüstet es 2021 nur nach Exotik in möglichst weiter Entfernung vom grauen Alltag, der irrt sich. Zwar befinden sich mit den Malediven, Dubai und New York drei Orte unter den 11 meistgesuchten Reisezielen der Deutschen, für die man in aller Regel einen Langstreckenflug in Kauf nehmen muss. Dennoch lockt viele nicht der ferne Horizont, sondern ein Badeurlaub an der Ostsee, Strandurlaub auf Mallorca oder einen Aktivurlaub im Bayrischen Wald. Für die Deutschen ist beim Urlaub nicht unbedingt das Ziel an sich das Wichtigste, sondern das so gern zitierte "Urlaubsfeeling": Entspannen, die Seele baumeln lassen und eine erholsame Zeit mit Freunden oder der Familie verbringen, macht die Bundesbürger am Glücklichsten. Wann reisen die Deutschen wieder Neben dem Zielort scheint auch der Zeitpunkt für Reisen in diesem Jahr nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Während 73 Prozent angaben schon im ersten Halbjahr verreisen zu wollen, wollen 23 Prozent der Bundesbürger den Zeitpunkt ihrer Reisebuchung von der Impfsituation abhängig machen. Hinweis zur Studie: Die Vacation Deprivation Studie wurde von Northstar Research Partners im Auftrag von Expedia in 16 Ländern in Nordamerika, Europa, Südamerika, Asien und Australien/Neuseeland erhoben. Insgesamt wurden 9.200 Erwachsene im Alter von über 18 Jahren befragt. Die Stichproben wurden so erhoben, dass sie für die teilnehmenden Länder in Bezug auf Alter und Geschlecht repräsentativ sind. Hinweis zur den meistgesuchten Reisezielen: Die Angaben basieren auf den Suchanfragen auf Expedia.de im Zeitraum von 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2020 für Aufenthalte in 2021.

Pressekontakt:

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Expedia: Svetlana Hirth, shirth@expediagroup.com