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Best Western Hotels Deutschland Erfolgskurs 2006 fortgesetzt

 
Die Best Western Hotels Deutschland GmbH blickt auf ein durchweg positives Jahr 2006 zurück. Als Dienstleistungspartner für die unabhängige Hotellerie konnte die weltweit größte Hotelkette im vergangenen Jahr ihre Stellung in Deutschland weiter ausbauen. Im Vorfeld der Internationalen Tourismusbörse ITB in Berlin präsentiert die Hotelgruppe mit Sitz in Eschborn nun die Jahresergebnisse 2006 und die strategischen Ziele für das laufende Jahr. Die Hotels der Gruppe konnten ihren Gesamtumsatz im vergangenen Jahr um 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr von 401 auf 439 Mio. Euro steigern. Derzeit gehören zur Best Western Hotels Deutschland GmbH 158 individuell geführte Hotels der Drei- bis Vier-Sterne-Kategorie – von Tagungs- oder Businesshotels über Stadthotels bis hin zu Ferienresorts. „Das Jahr 2006 hat sich überaus erfreulich entwickelt. Neben dem positiven Schub durch die aufhellende allgemeinwirtschaftliche Lage und die positiven Effekte im WM-Jahr hat sich gezeigt, dass unsere konsequent verfolgten Strategien und die Steuerung der Marketing- und Vertriebsaktivitäten Früchte tragen“, freut sich Gabriele Schulze, Geschäftsführerin Best Western Hotels Deutschland GmbH. Die positive Entwicklung zeigt sich insbesondere in einer um acht Prozent auf 72,36 Euro gestiegenen durchschnittlichen Zimmerrate der Hotels. „Aufgrund der gestiegenen Nachfrage konnten unsere Hotels ihr Geschäft auf attraktive Kundensegmente und Vertriebswege verlagern und damit höherpreisiges Geschäft realisieren“, erklärt Schulze. Auch die Auslastung der deutschen Best Western Hotels ist im vergangenen Jahr gewachsen. So haben die Hotels der Gruppe eine durchschnittliche Belegung von 65 Prozent realisiert, was einem Plus von über drei Prozent entspricht (2005: 63 Prozent Belegung). „Mit diesem Zuwachs liegen wir erneut über dem Durchschnitt der Branche und haben unsere eigenen Erwartungen weit übertroffen. Nicht zuletzt hat auch die FIFA-WM den Best Western Hotels einen kräftigen Schub gegeben. Rund drei Prozent unseres Umsatzwachstums sind auf die gestiegene Nachfrage im Sommer 2006 zurückzuführen. Die überdurchschnittlich gute Performance unserer Hotelbetriebe im vergangenen Jahr bestätigt den Stellenwert einer internationalen Marke für die Hotellerie“, so Schulze.

Wachstumsmarkt Individualreise
Bei der erfreulichen Bilanz der Best Western Gruppe in Deutschland hat sich das Segment der Individual- und Urlaubsreise als der treibende Wachstumsmarkt erwiesen. „Wir beobachten eine Verschiebung der Gästesegmente. Wachstumsmotor Nummer eins ist der Markt der Privatreisen, während sich das Geschäftsreise- und Tagungssegment als stabil erweisen und der Markt des touristischen Gruppengeschäfts leicht nachgibt“, erklärt Schulze. Mittlerweile realisiert die Hotelgruppe 32 Prozent des Gesamtumsatzes aus dem Bereich Urlaub- und Kurzurlaub. Auch der überdurchschnittlich hohe Anteil an ausländischen Gästen gehört zu den Erfolgsgaranten der internationalen Hotelmarke. Fast jeder dritte Best Western Gast in Deutschland kommt mittlerweile aus dem Ausland. Im Jahr 2006 waren dies rund eine Million Übernachtungen ausländischer Gäste in deutschen Best Western Hotels. Damit liegt der Anteil fast doppelt so hoch wie der Branchendurchschnitt, der im Jahr 2006 bei rund 15 Prozent lag. +++ Qualität im Fokus des Wachstums +++ Das Portfolio der Best Western Hotels Deutschland GmbH hat sich im vergangenen Jahr stabil entwickelt. Mit 157 Hotels in Deutschland und einem Haus in Luxemburg wurde beim Wachstum der Gruppe der Fokus auf den Qualitätsausbau gelegt. Vier Hotels in Polen, die bis Ende des Jahres zur Best Western Hotels Deutschland GmbH gehörten, werden von diesem Jahr an von der Best Western Organisation in Finnland betreut. „Der Wechsel der polnischen Hotels zu Best Western Hotels Finnland hat rein organisatorische Hintergründe: Finnland betreut bereits jetzt alle Best Western Hotels in den baltischen Staaten und hat in diesen Regionen einen wachsenden Quellmarkt“, erklärt Marcus Smola, Stellvertretender Geschäftsführer und verantwortlich für die Expansion der Hotelgruppe. Insgesamt verzeichnet Best Western Hotels Deutschland im Jahr 2006 neun Neuzugänge, acht Hotels haben die Gruppe aufgrund von Qualitätsmängeln und Betreiberwechsel verlassen. „Wir freuen uns ganz besonders, dass wir im vergangenen Jahr zwei weitere Häuser unserer Topkategorie Best Western Premier anschließen konnten: das Best Western Premier Hotel Regent in Köln und das Best Western Premier Hotel Bayerischer Hof in Miesbach“, so Smola. Zu den neuen Best Western Hotels in 2006 zählen außerdem mit 234 Zimmern das größte Hotel der Gruppe in Deutschland, das Best Western Hotel Nürnberg City West, das im April 2006 eröffnet wurde, sowie insgesamt vier neue Hotels in Bayern, die das Best Western Angebot im Süden Deutschlands erweitern. „Schon jetzt können wir weitere Neuzugänge verkünden. In Berlin erweitern wir mit zwei neuen Hotels unser Angebot in der Hauptstadt“, kündigt Smola an. +++ Wachstumsmarkt Internet +++ Einer der Erfolgsgaranten bei Best Western ist der konsequente Ausbau der elektronischen Vertriebswege. Mit nach wie vor zweistelligen Zuwachsraten legt insbesondere der Vertriebsweg Internet bei Best Western ein rasantes Tempo vor. Mittlerweile werden knapp 40 Prozent der vermittelten Umsätze über das Internet realisiert. Damit hat sich der Anteil des Internetgeschäfts allein in den vergangenen drei Jahren fast verdoppelt. „Dies bestätigt einen allgemeinen Trend zugunsten des Vertriebswegs Internet. Das Internet wird voraussichtlich bereits von 2008 an unser stärkster Vertriebsweg werden und alle anderen wie GDS und Call Center hinter sich lassen“, ist Schulze überzeugt. Bereits heute wird der Löwenanteil des Internetgeschäfts über die firmeneigenen Homepages erwirtschaftet: Etwa zwei Drittel des Gesamtbuchungsvolumens im Internet werden über die Seiten www.bestwestern.com und www.bestwestern.de getätigt. „Wir setzen weiterhin auf den Ausbau unseres Internetangebots. Es geht darum, die eigenen Internetseiten weiterhin zu stärken, da dieser Vertriebsweg unserer Einschätzung nach die größten Wachstumspotenziale birgt“, so Schulze. +++ Weltweit zu Hause: Internationalität als Erfolgsgarant +++ „Trotz der erfreulichen Entwicklung der gesamten Branche stehen angesichts der zunehmenden Konzentration auf den internationalen Hotelmärkten mittelständische Hotels in Deutschland weiterhin unter massivem Druck. Das Markendach Best Western garantiert professionelle Marketing- und Distributionsstrategien, erhält dabei die unternehmerische Unabhängigkeit und unterstützt den Erfolg der angeschlossenen Hotels“, führt Schulze aus. So bleibt die Nachfrage aus der Hotellerie nach Markenanschluss und professioneller Marketing- und Vertriebsunterstützung ungebrochen. „Eine Marke ist bei der Auswahl der Gäste für ein Hotel ein immer stärkeres Entscheidungskriterium. Bereits heute ist für rund 40 Prozent der Gäste eine Marke buchungsentscheidend“, sagt Schulze.

Ausblick & Strategien im Jahr 2007
Für das laufende Jahr verspricht sich Best Western Hotels Deutschland eine anhaltende positive Entwicklung. „Wir gehen davon aus, dass wir auch ohne WM-Effekt das Vorjahresniveau halten und stabilisieren können“, prognostiziert Schulze. Angepeilt wird eine etwa siebenprozentige Umsatzsteigerung bei leicht zunehmenden Durchschnittsraten und stabiler Belegung. Die strategischen Weichen sind dafür gestellt. Mit einer groß angelegten Preisoffensive und Servicekampagne segelt die Hotelgruppe auf Zukunftskurs. „Ziel ist es, das Ratenniveau der deutschen Hotels im europäischen Vergleich zu stabilisieren. Dazu haben wir eine Preisstrategie entwickelt, die Preise für Kunden transparenter und nachvollziehbar macht“, kündigt Schulze an. „Hotelpreise dürfen von der Hotelleistung nicht abgekoppelt betrachtet werden – wenn ein Preisnachlass angeboten wird, bedeutet dies künftig immer auch eine Einschränkung der Buchungsflexibilität. Kunden wollen ehrliche Preise, die logisch nachvollziehbar sind“, so Schulze. Wer beispielsweise frühzeitig bucht oder eine Mindestaufenthaltsdauer garantiert, kann bei der Hotelgruppe mit Sonderpreisen rechnen. Gästen, die volle Flexibilität bei der Buchung erwarten, werden Normalpreise angeboten – das heißt unter anderem, je kurzfristiger der Anreisetermin, desto teurer das Zimmer.

Weiterführende Links:
» www.bestwestern.de