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ITB-Ausblick: Asien Wachstumsmotor der Zukunft

 
Hohe Zuwachsraten auf der Fernstrecke – Normalisierung am Mittelmeer – Thomas Cook mit Entwicklung zufrieden. Mit hohen Zuwachsraten in den asiatischen Destinationen ist die Thomas Cook AG im deutschen Markt in die Sommersaison 2007 gestartet. So konnte Indien, das Partnerland der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse ITB in Berlin, die Zahl der Gäste mehr als verdoppeln. Auch die Malediven, Thailand und China verzeichnen zum Teil zweistellige Steigerungsraten im Vergleich zum Vorjahr. "Asien vereint einige der wichtigsten Wachstumsmärkte der Zukunft und ist damit Motor der Entwicklung", betont Dr. Peter Fankhauser, Vorstand Kontinentaleuropa der Thomas Cook AG. "Die Region wird immer wichtiger für die Reiseindustrie, nicht nur als Zielgebiet, sondern zunehmend auch als Absatzmarkt", betont Fankhauser. Neben den asiatischen Destinationen konnten auch verschiedene afrikanische Länder ihre Buchungszahlen deutlich steigern, z. B. Südafrika, Namibia und Tansania mit dem Geheimtipp Sansibar.

Nachfrage zieht an
Mit der Buchungssituation für den kommenden Sommer ist die Thomas Cook AG zufrieden. "Die Entwicklung der Buchungen liegt unverändert im Rahmen unserer Erwartungen", erklärt Peter Fankhauser. "Wir halten an unserem Ziel fest, stärker als der Markt zu wachsen sowie Umsatz und Ergebnis weiter zu steigern." Vor allem seit Beginn des Jahres zieht die Nachfrage spürbar an.

Normalisierung am Mittelmeer
Am Mittelmeer normalisiert sich die Situation in der Türkei im Vergleich zum Vorjahr. Nach einem schwierigen Jahr, geprägt durch die Vogelgrippe und Anschläge, erholt sich die Türkei wieder. Impulsgeber war die Anfang des Jahres gestartete Imagekampagne der Türkei in den deutschen Medien. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Buchungen in Spanien und Griechenland leicht ab. Viele Gäste holen offenbar ihren aufgeschobenen Türkei-Urlaub in diesem Sommer nach. Positiv entwickeln sich auch Ägypten und Tunesien. Noch keine Auswirkungen durch Klima-Debatte. Vor dem Hintergrund der Debatte um Klimaschutz und Klimawandel verzeichnet Thomas Cook im deutschen Markt noch keine Auswirkungen auf das Reiseverhalten der Kunden. "Allerdings beobachten wir die Entwicklung sehr genau", so Dr. Peter Fankhauser, "und sind in den Gremien der entsprechenden Institutionen wie dem DRV aktiv." Sollte sich die Nachfrage aufgrund des Klimawandels langfristig ändern, könne Thomas Cook darauf schnell und flexibel reagieren. "In den meisten Zielgebieten besitzen wir keine eigenen Assets, sondern schließen unsere Verträge mit den Leistungsträgern vor jeder Saison neu ab".